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Ästhetische Genitalchirugie

Labioplastik

Die Verkleinerung vergrößerter Schamlippen ist ein operativer Eingriff, der zunehmend häufiger nachgefragt wird. Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 95000 derartige Operationen vorgenommen. Damit ist die Labioplastik eine der häufigsten ästhetischen Operationen überhaupt. Dies liegt zum einen an der sehr weit verbreiteten modischen Entwicklung der Genitalrasur, wodurch die Labien sichtbarer werden und dann evtl stören, zum anderen am Internet, in dem unbegrenzte Vergleichsmöglichkeiten bestehen, die ästhetische Wünsche beeinflussen.
Die Operation wird bei uns ambulant in örtlicher Betäubung durchgeführt. Wir verwenden sehr schonende Laser- und Skalpelltechniken zur Korrektur mittels der longitudinalen (längsverlaufenden) oder der wedge (keilförmigen) Technik zur Abtragung der vergrößerten Anteile. Die Wundränder werden mit selbstauflösenden Fäden verschlossen. Die Operation ist in der Regel völlig schmerzlos.
Einschränkungen hinterher bestehen in 2 wöchiger Karenz von Reiten, Schwimmen, Sauna und Geschlechtsverkehr.

Zirkumzision

Die Zirkumzision (Beschneidung) aus ästhetischen Gründen wird aus den gleichen Gründen wie die Labioplastik bei Frauen zusehends häufiger nachgefragt. Die (Teil-) Entfernung der Vorhaut führen wir ambulant in örtlicher Betäubung mit modernen schonenden Laser- und Skalpelltechniken durch. Die Kürzung erfolgt dabei ganz nach Wunsch: low oder high, loose oder tight, mit oder ohne Entfernung des Frenulums (Vorhautbändchens) (s.Zirkumzision-Darstellung bei Wikipedia). Schmerzen treten während und nach der Operation in der regel keine auf. Schwellungen und Hämatome treten öfter auf. Der berufliche Ausfall beträgt 0-2 Tage. Einschränkungen bestehen hinterher für sexuelle Aktivitäten (2 Wochen), Sport (1 Woche), Sauna und Schwimmen (10 Tage).

Genitalpiercings

Ähnlich wie in anderen Regionen (Gesicht, Brust, Bauch) entsteht im späteren Leben oft der Wunsch, früher gestochene Piercings wieder zu entfernen. Wir entfernen die Piercingkanäle durch Ätz- oder Stanztechniken in örtlicher Betäubung. In der Regel sind die Korrekturen in 1 Woche verheilt. Einschränkungen bestehen für Schwimmen und Sauna (10 Tage), sowie für sexuelle Aktivitäten (10 Tage).