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Cellulite Behandlung

Gesamt 51% (Männer 60%, Frauen 43%) bei den 20-24Jährigen sind bereits übergewichtig.

Die Deutschen werden immer dicker. Laut statistischem Bundesamt sind 51 % der Deutschen übergewichtig, davon bei den Männern 60 %, bei den Frauen 43 %. Bei den 20-24jährigen sind bereits 29 % der Männer und 18 % der Frauen übergewichtig. Beim mäßigen Übergewicht (Bodymass-Index 25-30) führt Deutschland international vor Italien, Schweden, USA und Japan. Beim Fettgewebe wird weißes von braunem Fettgewebe unterschieden. Ersteres findet sich fast ausschließlich bei Menschen, dient als Energiespeicher, zur Wärmeisolation und als Schutz und Polsterung. Darüber hinaus hat es noch endokrine Aufgaben. Braunes Fettgewebe, das bei bestimmten Tierarten, wie Nagern und in geringeren Mengen bei Säuglingen vorkommt dagegen wird Wärme und Energie verbraucht und schützt sogar vor Gewichtszunahme. Daher gibt es derzeit intensive Forschungen um weißes zu braunem Fettgewebe umzuwandeln. Es wird subcutanes (unter der Haut liegendes) von viszeralem (Eingeweide) Fett unterschieden. Nur ersteres ist den neuen therapeutischen Verfahren zugängig. Das viszerale Fett (Bierbauch) kann nur diätetisch beeinflusst werden. Es gibt gesunde und kranke Dicke. Der Grund liegt darin, dass bei einem Überangebot von Kalorien zunächst die vorhandenen Fettzellen gefüllt werden, anschließend werden Fettzellvorstufen (Praeadipozyten), deren Zahl genetisch vorgegeben ist, zur reifen Fettzellen entwickelt und diese wiederum mit Fett befüllt.

Erst wenn diese Zellen auch noch voll sind, entstehen metabolische Komplikationen wie Diabetes, metabolisches Syndrom, Arteriosklerose usw.

Die Domäne der Körperkonturierungsverfahren ist allerdings nicht das allgemeine Übergewicht, sondern in erster Linie diät- und sportresistente Fettpolster bei schlanken oder normalgewichtigen Personen und die Cellulite, auch „Orangenhaut“ genannt. Die Cellulite ist eminent verbreitet, ca. 85 % der europäischen Frauen leiden unter den Dellen und Beulen, z.B. an Bauch, Po, Beinen und Oberarmen, erheblich und wünschen sich sehnlich, die Cellulite wegzubekommen.

Dies war nicht immer so, zu Peter-Paul Rubens-Zeiten galt diese noch als Schönheitsideal. Celebrities sind ebenfalls nicht verschont, Stars werden von Paparazzis gejagt, um in entlarvenden Fotos zum Trost der Leserinnen in Hochglanzmagazinen abgelichtet zu werden.

Ursachen von Cellulite

Die Cellulite entsteht dadurch, dass die Bindegewebsstruktur der Frauen unter der Haut anders strukturiert ist als die der Männer. Bei letzteren sind die Bindegewebszüge zwischen Haut und Muskelfaszien scherengitterartig über Kreuz angeordnet, bei den Frauen dagegen parallel senkrecht auf die Hautoberfläche zulaufend. Dazwischen finden sich Fettgewebsläppchen. Wenn nun die Haut verdünnt ist und die Fettgewebsläppchen zwischen den Bindegewebssepten sich vergrößern, wölben diese sich zwischen den Bindegewebssepten beulenförmig vor, während die Bindegewebssepten die Haut nach unten fixiert halten (Matratzenphänomen, Orangenhaut).

Cellulite Schweregrade

Nach Nürnberger und Müller werden drei Schweregrade unterschieden. Bei Grad 0 gibt es noch keine Hautveränderungen, bei Grad 1 sind die Beulen und Dellen nur bei Anspannung sichtbar, beim Grad 2 im Stehen, beim Grad 3 im Stehen und im Liegen. Vier Erscheinungen addieren sich meist zu den „unwanted4“: Fettpolster (z.B. Reithosen), Konturunregelmäßigkeiten, Cellulite und Hauterschlaffung. Gegen alle vier Symptome sind in den letzten Jahren zahlreiche Verfahren entwickelt worden.

Cellulite

So sieht heute die moderne Behandlung von unerwünschten Fettpölsterchen und Cellulite aus:

Z-Wave:

Die Stoßwellenbehandlung stellt eine moderne, nicht-invasive Methode zur Verbesserung des typischen Hautbildes bei Cellulite (Dellen, Orangenhaut) dar. Ein Projektil wird elektromagnetisch beschleunigt und erzeugt beim Auftreffen auf eine Membran eine starke Druckwelle. Diese wird in die Tiefe des Gewebes weitergeleitet und zerstört oberflächliche Fettgewebszellen und lockert Bindegewebseinziehungen. Die Behandlung wird kurmäßig 2x wöchentlich über 5-7 Wochen durchgeführt. Sie ist völlig schmerzlos und erfordert keinen Ausfall.
Die Z-Wave-Behandlung ist auch vorteilhaft nach der Kryolipolyse einzusetzen. Durch sie werden die gefrorenen Eiskristalle in den Fettzellen zerschossen, wodurch der Effekt deutlich gesteigert wird.

Subcision:

Wenn die Dellen tief und nicht zu zahlreich sind, ist die operative Lösung der bindegewebigen Einziehung ein gering invasives und effektives Verfahren. Nach Anzeichnung der Dellen werden die verursachenden Bindegewebsfasern unter der Haut in örtlicher Betäubung mittels einer einseitig scharfen Nadel (Nokor-Nadel, Strauss-Kanüle) vorsichtig gelöst. Anschließend wird für 2 Tage ein Druckverband aufgelegt, damit keine Blutungen entstehen

Die Basis jeder Behandlung ist eine gesunde Lebensweise, mit gesunder, vitaminreicher, fettarmer Ernährung, einer Gewichtsreduktion, ausreichend Bewegung, regelmäßig Sport und Verzicht auf das Rauchen. Von den zahlreichen äußerlich anzuwendenden Präparaten gegen die Cellulite sind einige wissenschaftlich untersucht worden mit uneinheitlichem Ergebnis. Hier kann somit keine Empfehlung abgegeben werden.

Allen mechanischen Massageverfahren liegt die Vorstellung zugrunde, dass Gewebswasser wie interstitielle Flüssigkeit und Lymphe, die sich vorzugsweise in den Fettgewebsläppchen ansammeln, abtransportiert und durch Dehndruckbewegungen die Bindegewebssepten (Matratzennähte) verlängert werden. Es kann dies mittels Hightech-Vakuum-Rollen-Saug-Druckverfahren (z.B. LPG™) oder mittels schlafsackartiger Druckkammerhosen (z.B. Balancer™) erfolgen, aber auch manuell durchgeführt werden. Die Behandlungen sind nur wirksam wenn sie regelmäßig durchgeführt werden.

Um stärkere Effekte zu erzielen, muss am Ort des Geschehens, unter der Haut behandelt werden. In kleineren Arealen mit tieferen Einsenkungen ist das von Doris Hexel aus Brasilien entwickelte Subcisionverfahren sehr hilfreich. In örtlicher Betäubung werden hier mit unter die Hautoberfläche eingeführten einseitig scharfen Nadeln (NoKor, Straußkanülen) die durch fächerförmige Bewegungen die verkürzten Bindegewebssepten durchtrennt.

Die eintretende kurzzeitige Blutung führt zu einer Neuorientierung der Bindegewebsfasern parallel zur Hautoberfläche. Das Verfahren kann noch intensiviert werden durch gleichzeitiges Einfüllen von Fillern (z.B. Hyaluronsäure).

Cellulite
Eine neue Hightech-Variante ist der 1440-nm-Cellulase™-Laser. Hier wird in örtlicher Betäubung eine feine Laserfiber unter die Haut geführt. Mit einem austretenden Laserstrahl werden die Bindegewebssepten durchtrennt, das Fettgewebe eingedampft und die Hautoberfläche der Haut von der Unterfläche her erwärmt, wodurch sie schrumpft und sich strafft.

Für größere unerwünschte Fettansammlungen (z.B. Love-Handles, Polster an den Oberschenkelinnenseiten) ist die Liposuction(Fettabsaugung) nach wie vor der Goldstandard. Mit keinem anderen Verfahren gelingt es, die Kontur bei größeren Fettansammlungen so präzise und dauerhaft zu formen wie durch dieses Verfahren. Weltweit gilt heute die Liposuction in Tumeszenzlokalanästhesie in der „super-wet“-Methode (Einspritzen von großen Mengen hochverdünnter Lokalanästhesielösung mit blutstillenden Mitteln) als der Goldstandard. Das Verfahren ist außerordentlich schonend und komplikationsarm. Es werden derzeit ca. 250 000 Behandlungen pro Jahr in Deutschland und 750 000 pro Jahr in Amerika durchgeführt. Das Verfahren kann heute intensiviert und ergänzt werden durch Wasserstrahl (dabei werden die Fettzellen wie mit einem Wasserwerfer herausgelöst), durch Laser- oder Radiofrequenzfibern (diese schmelzen zum einen die Fettgewebsläppchen zum anderen erwärmen sie die Haut unterflächig, wodurch diese sich strafft). Die Erwärmung kann auch mit hochintensivem Ultraschall erfolgen, wobei hier häufige Hautkomplikationen beschrieben wurden. Die laser- oder radiofrequenzassistierten Liposuction wird insbesondere dann durchgeführt, wenn es nicht nur zu einer Fettgewebsvermehrung, sondern auch zu einer Hauterschlaffung gekommen ist (z.B. Bauch, Doppelkinn, Hamsterbäckchen). Bei den Lasern wird in der Regel der 1064-nm-Nd-YAG-Laser (z.B. Smart-Lipo™, Pro-Lipo™, Lipo-Lite™, Sciton™) verwendet, der in erster Linie die Haut strafft oder ein 1320-nm-Laser (Tri-Lipo™), der mehr das Fettgewebe einschmilzt oder Kombinationen von 1320- und 1064-nm (Smart-Lipo Multiplex™).

Die Liposuction ist nur bedingt für die Cellulitebehandlung geeignet, da hier das Fettgewebe zu oberflächlich liegt. In der Regel müssen hier noch Radiofrequenz- oder Laserverfahren ergänzt werden.

Cellulite

Micro-Needling:

Das Micro-Needling mit Dutzenden auf einer Kunststoffwalze befestigten kleinen Nädelchen (0,25 bis 3,5 mm lang) ist nach 20 Jahren wieder entdeckt worden. Durch zahlreiche Miniverletzungen wird der Haut eine große Wunde vorgetäuscht, weshalb diese große Mengen Wachstumsfaktoren ausschüttet, die zu Neubildung von collagenem Gewebe führen und dies obwohl die feinen Löcher bereits nach 6 Stunden wieder verschlossen sind. Im Ergebnis wird das Collagengewebe verdickt und gestrafft. Indikationen sind neben der Narbenbehandlung die Hautstraffung und die Cellulitebehandlung (hier mit 3 bis 3,5 mm langen Nadeln).

Da in den letzten Jahren ein starker Trend weg von den invasiven hin zu sanften, nichtinvasiven Verfahren weltweit zu verzeichnen ist, hat die Industrie hier zahlreiche neue nichtinvasive Verfahren entwickelt. Grundsätzlich beruhen die Verfahren auf 3 Mechanismen, nämlich der Wärmeapplikation, der Kälteapplikation oder der mechanischen Einwirkung auf Fett- und Bindegewebe. Um eine Hautstraffung zu erzielen muß das Gewebe auf mindestens 45 Grad erwärmt werden. Um Fettgewebe einzuschmelzen, muss dieses auf unter – 2 Grad abgekühlt werden. Die Erwärmung kann erfolgen mittels Radiofrequenzstrom, hochintensivem fokusierten Ultraschall, Laser- oder Infrarotlicht.

Micro-Needling

Radiofrequenzverfahren

Bei den Radiofrequenzverfahren wird die Bipoleigenschaft von Wasser ausgenutzt, das sich in einem elektrischen Feld ausrichtet und bei einem hochfrequenten Wechselstromfeld durch rasche Rotation in das umgebende Gewebe stark erwärmt. Der Radiofrequenzstrom kann mit unipolaren oder bipolaren Verfahren eingesetzt werden. Bei ersterem fließt der Radiofrequenzstrom zwischen einer auf die Haut aufgelegten Elektrode und einer unter dem Körper befestigten Elektrode in die Tiefe, wodurch es mehr zu einem Tiefeneffekt kommt. Beim bipolaren Verfahren fließt der Strom oberflächlich, dafür intensiver, weswegen dieses Verfahren eher zur Hautstraffung geeignet ist. Es sind hier 2 Geräte verfügbar, das Accent XL™-Gerät der Fa. Alma-Lasers und das Thermage™-Gerät. Ersteres kann mit uni- und bipolaren Handstücken betrieben werden, muss mehrmals (in der Regel 6 x im Abstand von 3 Wochen) durchgeführt werden und ist nahezu schmerzlos (nur Wärmegefühl). Das Thermage-Verfahren arbeitet mit höheren Energien, muss nur 1 x durchgeführt werden, ist aber deutlich schmerzhaft. In Seitenvergleichsuntersuchungen erwies sich das Thermage-Gerät bei 1maliger Behandlung effektiver, nach 6 Behandlungen mit dem Accent-Gerät war dies allerdings effektiver.

Radiofrequenzverfahren
Um die Wärme von außen durch die Haut hindurch zu transportieren wurden von der Industrie in den letzten Jahren einige Low-Level-Laser-Geräte entwickelt, bei denen allen zur Schonung der Oberhaut diese gekühlt wird. Da die Erwärmungseffekte durch transcutan (durch die Haut) applizierte Laserenergie nicht zu stark ist, werden hier oft mehrere Verfahren kombiniert (z.B. Massage, Vakuumsog, Diodenlaser, bipolare Radiofrequenz, Infrarotlicht (Vela-Smooth™), Massage, Vakuumsog, Diodenlaser, LED (Smooth-Shape™), Massage, Diodenlaser, Kälte (TriActive™)). Mit der gleichen Wellenllänge (1440 nm), mit der der Cellulase-Laser unter der Haut die Bindegewebssepten durchtrennt, erwärmt der Affirm™-Laser von außen die Haut und führt damit zu einer Collagenschrumpfung und zu einer Induktion der Collagenneogenese. Es sind 4-6 Behandlungen a 1-2 Durchgänge alle 3-6 Wochen erforderlich. Zur Erwärmung werden auch breitbandigere Infrarotlichtquellen verwendet (Titan™, Lux-IR™) oder die Kombination von Radiofrequenz + Infrarotlicht (ReFirme ST™) verwendet. Bei diesen Verfahren muss die Oberhaut gekühlt werden und die Erwärmung findet in mehreren Sitzungen statt. Die Effekte dieser neuen Kombinationsgeräte sind milde und erfordern häufige und langzeitige Behandlungen. Schmerzen oder Ausfallzeiten entstehen allerdings nicht.
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Hochintensiver fokusierter Ultraschall (HIFU):

Bei der HIFU-Methode werden mittels eines gewölbten Transducers Ultraschallstrahlen auf einen Punkt unter der Haut fokussiert. Durch deren Überlagerung zerplatzen entweder die Fettgewebszellmembrane (Ultrashape™) oder das Fettgewebe wird stark erhitzt und schmilzt punktuell ein (Liposonix™). Die Fettgewebsschädigungen entstehen in einer Tiefe von 1,5 cm, weshalb die zu behandelnde Fettschicht 2-6 Zentimeter dick sein sollte. Geeignet sind normal oder leicht übergewichtige (bis 10 % Übergewicht) Patienten. Das Ultrashape-Verfahren ist weniger intensiv, erfordert daher mehrere Behandlungen. Es werden Umfangminderungen von 2 Zentimeter pro Behandlung erzielt, die allerdings zumindest zum Teil durch Flüssigkeitsverschiebungen entstehen und schnell wieder aufgefüllt werden. Das Liposonix-Verfahren ist effektiv, allerdings schmerzhaft und beinhaltet gewisse Verletzungsgefahren (über Knochen, evtl. Darm).

Die Fa. Storz hat ein neues akustisches Stosswellenbehandlungsverfahren (AWT) entwickelt. Es werden hier nicht Ultraschall, sondern hörbare Schallwellen stoßartig auf das Gewebe geschossen (ähnlich wie bei der Nierensteinzertrümmerung), wodurch die oberflächlichen Fettzellen platzen sollen. Die Effekte sind ebenfalls milde und erfordern häufige Behandlungswiederholungen.

Injektionslipolyse („Fett-weg-Spritze“):

Bereits vor 20 Jahren wurde zufällig entdeckt, dass ein Medikament (damals Lipostabil®, nicht mehr verfügbar) das eigentlich zur Auflösung von Fettgewebsembolien konzipiert war, das Fettgewebe, wenn das Mittel direkt in dieses gespritzt wird, auflösen kann. Mittlerweile wurden ähnliche Mittel entwickelt, die allerdings alle noch nicht für die Hautbehandlung zugelassen sind. Mehrere tausend Ärzte haben sich in einem Netzwerk (Netzwerk Lipolyse) zusammengeschlossen, die dieses Verfahren zur Fettgewebseinschmelzung nach standardisierten Vorgaben anwenden. Nach dem Einspritzen schwellen die behandelten Areale für 1-2 Tage an, der anschließende Fettgewebsabbau benötigt 4-8 Wochen. Wir verwenden das Verfahren nur in kleineren Arealen (Doppelkinn, Hamsterbäckchen, Reste nach Liposuction, bei Cellulite) und nicht für die großflächige Anwendung, da hier andere Verfahren überlegen sind.

Skin Balancer:

Die Patientinnen schlüpfen in eine Art Schlafsack mit getrennten Beinen. Hier befinden sich in der Hülle 24 Druckkammern, die sich elektronisch gesteuert nacheinander von unten nach oben mit hohem Druck aufblasen. Dadurch wird die Lymphflüssigkeit intensiv Richtung Herz abtransportiert und das Gewebe gut durchmassiert, wodurch die Durchblutung verbessert wird. Kurmäßig angewandt verbessert die Behandlung die Cellulite insbesondere in Verbindung mit einer Micro-Needlingbehandlung mit langen (3mm) Nadeln zur Collageninduktion.