Unsere Praxis verfügt über 5 CO2-Lasergeräte. Diese können in 3 Varianten eingesetzt werden:
1.Die fraktionale CO2-Laserbehandlung
Nach Applikation einer Lokalanästhesiecreme und evtl. zusätzlicher Leitungsanästhesie werden mittels eines computergesteuerten Scanners in variablen Mustern und variierbarer Dichte mit einem CO2-Laserstrahl feine Löcher in die Haut geschossen. In diese wachsen innerhalb weniger Tage aus der Umgebung der Löcher neue Hautzellen hinein. Effekt ist, dass das behandelte Areal glatter und gleichmässiger wird und die Haut sich durch die Erwärmung durch den CO2-Laser zusammenzieht und damit glättet und strafft .Die Abheilungszeit beträgt, je nach gewählter Dosis und damit Eindringtiefe, 3-6 Tage. Die Behandlung kann erforderlichenfalls nach 4 Wochen wiederholt werden. Indikationen sind:
- Chronisch lichtgeschädigte Haut
- Fältchen (z.B. Unterlider) und Falten (z.B. Wangen)
- Pigmentverschiebungen (z.B. Melasma)
- Narben (z.B. Gesichtsnarben bei Akne, Keloide)
2. Die ablative CO2-Laserbehandlung (Skin Resurfacing)
Das Laser-Skin-Resurfacing ist eine hochwirksame Methode zur Glättung von Falten im Gesicht und zur Entfernung von sonnenbedingten Hautschäden, wie Pigmentanomalien, Hautkrebsvorstufen und Hautunebenheiten, speziell Narben, wie Aknenarben. Diese Behandlung ist möglich geworden durch die Entwicklung eines technischen Gerätes, dem Ultrapuls-CO2-Laser. Mit Hilfe dieses Gerätes wird ein Laserstrahl mit einem Computer-Scanner gesteuert mit ultrakurzen Impulsen und hoher Energie auf die zu behandelnde Haut appliziert. Das CO2-Laserlicht wird sehr stark vom Gewebewasser absorbiert, so daß die Eindringtiefe sehr gering ist. Das Laserlicht entfaltet hierbei zwei Effekte:
- Es werden obere Hautschichten bis zu einer genau festgelegten Tiefe regelrecht verdampft, d.h. wie mit der Rasierklinge abgetragen. Durch den Computer-Scanner ist diese Abtragung äußerst präzise, auf den tausendstel Millimeter genau möglich.
- Die zweite Hautschicht (Corium, Bindegewebsschicht) wird durch den Laserstrahl auf bis zu 120oC erwärmt, wodurch es zu einer Schrumpfung dieser Hautschicht um bis zu 30 % kommt.
Die Haut wird somit oberflächlich abgetragen und gleichzeitig durch die Schrumpfung durch Erwärmung gespannt. Es entsteht somit ein ähnlicher Effekt wie beim operativen Lifting, daher auch der Ausdruck „Laserlifting“. Da der Schrumpfungseffekt nicht so ausgeprägt ist wie beim operativen Lifting, ist das Skin-Resurfacing in erster Linie für oberflächliche und feinere Fältchen geeignet, z. B. bei stark sonnengeschädigter Haut, bei kleinen Fältchen (Krähenfüße) um die Augen und bei radiären Falten um den Mund (Tabaksbeutelmund). Sehr gut geeignet ist das Verfahren auch zur Glättung von Akne- Operations- oder Unfallnarben, insbesondere im Gesicht. Hier kann die Behandlung gut mit anderen Verfahren, wie der Erbium-YAG- oder der fraktionalen Laserbehandlung kombiniert werden.
3. Die nicht-ablative CO2-Laserbehandlung („Venezia-Lift“)
Bei diesem Verfahren wird eine niedrige CO2-Laserdosis eingesetzt, die nur einen erhitzenden und keinen abtragenden Effekt hat. Es kommt zu einer Straffung der Haut ohne Verletzung der Oberhaut und damit ohne Ausfallzeit (lunchtime procedure).
Das Er:YAG-Laserlicht wird sehr stark im Wasser absorbiert. Dadurch kommt es im Gewebe zu einer Verdampfung ohne Erhitzung. Der E:YAG-Laser ist damit hervorragend zur präzisen Abtragung und Glättung der Haut, v.a. von Gesichtsnarben, geeignet. Er kann vollflächig ablativ oder fraktional mit sehr kurzer Abheilungszeit eingesetzt werden. Wegen sehr geringer Schmerzhaftigkeit können die Behandlungen meist ohne Lokalanästhesie durchgeführt werden.
Die Akne vulgaris ist eine typische Erkrankung des Pubertätsalters (Pubertätsakne) und beginnt meist im Alter von 9-13 Jahren. Die Akne ist eminent häufig. Es sind heute 85 – 90 % der Jugendlichen in den westlichen Industrienationen befallen, was mit dem westlichen Ernährungsstil in Verbindung gebracht wird. Jungen und Mädchen sind gleich häufig betroffen, Jungen aber wegen des höheren Anteils an Testosteron meist schwerer. Die gewöhnliche Akne klingt meist bis zum 25. Lebensjahr ab.
Auf der Grundlage einer erblichen Disposition wandeln sich die Talgdrüsen durch die in der Pubertät vermehrt ausgeschütteten Geschlechtshormone, insbesondere durch das männliche Hormon Testosteron, um. Sie steigern ihre Aktivität, was zu einer fettigen Haut führt, besiedeln sich leichter mit bestimmten Bakterien (Propionibakterien), was dann zu entzündlichen Umwandlungen der Talgdrüsen und ihrer Ausführungsgänge (“Poren”, Follikel) führt. Hierbei werden von den Propionibakterien aus dem Talg aggressive “freie Fettsäuren” abgespalten, die dann zur Entzündung führen. Zusätzlich kommt es in den Poren zu verstärkten Verhornungen, wodurch der Talgabfluss behindert wird. Dadurch bilden sich kleine Talgsäckchen (Mitesser, Komedonen) und manchmal auch größere Talgzysten.
Nicht nur das Gesicht kann von Akne oder Pickeln betroffen sein, es können sich auch Pickel am Rücken und auf der Brust bilden. Die Hautunreinheiten werden meist als störend empfunden und können die Lebensqualität der Betroffenen beeinflussen.
Sonderformen der Akne
Akne tarda (Spätakne) tritt nach dem 25. Lebensjahr auf oder besteht bis in die 30er Jahre fort. Bei Frauen tritt sie häufiger auf und befällt eine v-förmige Zone im Gesicht, bei Männern eine u-förmige Zone an den seitlichen und unteren Gesichtspartien.
Die schwerste Form der Akne ist die Akne conglobata, die mit tiefgehenden Entzündungen und Abszedierung, Fistel- und Knotenbildung einhergeht. Sie ist schmerzhaft und die Gefahr der Narbenbildung ist groß.
Bei der Akne inversa bildet sich eine Entzündung in den Haarwurzeln im Achsel- und Schamhaarbereich. Die schmerzhaften Knoten können sich im weiteren Verlauf zu Abzessen und Fisteln unter der Haut entwickeln.
Begünstigende Faktoren für Akne:
- falsche, zu fettige Pflege (v. a. bei Spätakne)
- beruflicher Kontakt mit Fett (Vaseline, Öl, Teer)
- Medikamente, wie Cortison, B-Vitamine, INH
- Schwitzen
- evtl. falsche Ernährung (Schokolade, Milchprodukte, Zucker, Schweinefleisch, Kartoffelchips)
- bei manchen Menschen durch Sonnenlicht provozierbar (“Mallorca-Akne”)
- Hormonstörungen oder Hormongaben (Anabolika!) Die Akne ist, auch in ihrer eitrig-pustulösen Form, nicht ansteckend!
Wie wird Akne behandelt?
Frei verkäufliche Akneprodukte bringen oft keinen genügenden Effekt. Deshalb müssen bei ausgeprägteren Aknefällen hochwirksame, rezeptpflichtige Medikamente äußerlich und innerlich eingesetzt werden. Die Funktionsstörungen werden hierbei gezielt beeinflusst:
Der vermehrte Talgfluss wird durch häufige Reinigung mit entfettenden Substanzen (Syndets, Papiertücher, alkoholische Lösungen und durch talghemmende Medikamente (Vitamin-A-Säure, Pille, austrocknende Präparate) behandelt.
Die Verhornung der Follikelöffnungen (Poren) wird mit Schleifpartikeln (z. B. Brasivil), mittels JetPeel, Microdermabrasion oder Chemical Peeling oder medikamentös (Vitamin-A-Säure, Salizylsäure) beeinflusst.
Die Entzündung wird durch lokale und orale Verabreichung von Antibiotika (Clindamycin, Tetrazykline, Erythromycin) und lokal durch benzoylperoxidhaltige Präparate behandelt. Antibiotika können in niedriger Dosis über einen langen Zeitraum erforderlich sein. Unterstützend wirken hier Umschläge mit grünem Tee günstig. Gute entzündungshemmende Wirkungen entfaltet auch hochdosiertes Farblicht (rot oder blau). Es wird u. a. die Dichte der Propionibakterien vermindert.
In schweren Fällen mit Narbengefahr oder bei der therapieresistenten Spätakne wird Vitamin-A-Säure innerlich gegeben (z. B. Aknenormin). Die Behandlung ist hochwirksam, muss aber über einen längeren Zeitraum (in der Regel 4-6 Monate) fortgesetzt werden. Sie erfordert aber eine genaue Einhaltung der Behandlungsanweisungen. Frauen dürfen während der Behandlung nicht schwanger werden. Alle vier Wochen müssen eine Blutuntersuchung und ein Schwangerschaftstest durchgeführt werden. Sonnenlichtexposition und Alkoholkonsum müssen reduziert werden.
Welche neueren Behandlungen gibt es?
Unterstützend bieten wir folgende weitere Behandlungen an:
Die Aknetoilette
Das JetPeel
Die Lichttherapie
Neu in der Aknebehandlung ist der Einsatz der Farblichttherapie. 10-20 minütige hochdosierte Blaulicht- (420nm) oder Rotlichtbestrahlungen (600nm) helfen insbesondere bei leichten und mittelschweren Formen der Akne Medikamente einzusparen oder sogar wegzulassen (z. B. bei Schwangeren und Stillenden).
Die Microdermabrasion
Chemical-Peeling
AGNES-Radiofrequenz-Behandlung
Behandlung von Aknenarben
Bei Aknenarben setzen wir Laserbehandlungen, Chemical Peelings, chirurgische Narbenkorrekturen, Vereisungs- und Schleifbehandlungen ein. Die modernsten Verfahren sind fraktionale CO2- und Er:YAG-Laserbehandlungen und tiefere Peelings mit verschiedenen Säuren. Operative Verfahren und Schleifbehandlungen werden in speziellen Narbensituationen eingesetzt. Besser ist natürlich, durch rechtzeitige Behandlung eine Narbenbildung zu verhindern. Über die einzelnen Verfahren zur Narbenbehandlung informiert ein eigenes Merkblatt.
Die neuartige Behandlungsmethode der fraktionalen Behandlung bieten wir in mehreren Varianten an:
1. Die fraktionale CO2-Laserbehandlung
Nach Applikation einer Lokalanästhesiecreme werden mittels eines computergesteuerten Scanners, in variablen Mustern und variierbarer Dichte, mit einem CO2-Laserstrahl feine Löcher in die Haut geschossen. In diese wachsen innerhalb weniger Tage aus der Umgebung der Löcher neue Hautzellen hinein. Effekt ist, dass das behandelte Areal glatter und gleichmäßiger wird und die Haut sich durch die Erwärmung durch den CO2-Laser zusammenzieht und damit glättet und strafft. Die Abheilungszeit beträgt, je nach gewählter Dosis und damit Eindringtiefe, 3-6 Tage.
Die Behandlung kann erforderlichenfalls nach 3 Wochen wiederholt werden.
Indikationen sind:
- chronisch lichtgeschädigte Haut
- Fältchen (z. B. Unterlider) und Falten (z. B. Wangen)
- Pigmentverschiebungen (z. B. Melasma)
- Narben (z. B. Gesichtsnarben bei Akne, Keloide)
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2. Fraktionale Er:YAG-Laserbehandlung
Auch hier werden mit einem Erbium-YAG-Laser-Strahl feinste Löcher in die Haut geschossen. Ein Laser-Scanner verteilt die Löchereinschüsse hierbei in Form eines Sechsecks gleichmäßig so, dass zwischen den feinen Löchern intakte Hautbrücken stehen bleiben. Durch die feinen Löcher werden Reparaturvorgänge in der Haut angeregt, wodurch neues Bindegewebe in die feinen Löcher einwächst. Die Tiefe der Löcher wird dadurch erreicht, dass die Strahlen in sehr kurz getakteten Intervallen mehrmals hintereinander auf die gleiche Stelle appliziert werden. Mit einer Zusatzfunktion können die feinen Löcher anschließend noch erwärmt werden, wodurch der Effekt auf die Bindegewebsneubildung noch deutlich verstärkt wird. Die Löcher wachsen innerhalb von 3-5 Tagen zu. Nach 7 Tagen ist histologisch kein Defekt mehr nachweisbar. Die fraktionale Er:YAG-Laserbehandlung eignet sich für folgende Anwendungen:
Hautglättung
Narbenbehandlung
Melasma, Pigmentstörungen
3. Fractional-AFX-PDT
Die ablative fraktionale CO2-Laserbehandlung (AFX) lässt sich sehr vorteilhaft mit einer photodynamischen Therapie (PDT) bei chronisch lichtgeschädigter Haut, bei weißem Hautkrebs und dessen Vorstufen kombinieren. Bei der PDT wird eine natürliche, lichtsensibilisierende Substanz (5-ALA) in Form einer Creme auf die zu behandelnde Haut aufgetragen und 3 Stunden einwirken gelassen. Durch ihren unterschiedlichen Stoffwechsel sind dann nur die lichtgeschädigten bösartigen Hautzellen und ihre Vorstufen mit dieser Substanz beladen. Durch eine 20- bis 30-minütige Bestrahlung mit einem speziellen IR-Licht werden die beladenen (stark lichtgeschädigten und bösartigen) Hautzellen abgetötet und dann durch neue gesunde Zellen ersetzt. Im Ergebnis sind nach 2 Wochen die lichtgeschädigten Zellen eliminiert. Als angenehmer Begleiteffekt sieht die Haut nach der Behandlung wesentlich jünger aus.
4. Fraktionale Plasmabehandlung
Plasma ist energiereiches Gas, das durch elektrische Entladung entsteht (z. B. in der Nähe von Blitzen). Elektrische Funken springen von einer Nadelelektrode auf die Hautoberfläche über und erzeugen hier winzige Verdampfungszonen. Die fraktionale Plasmabehandlung besteht darin, dass zahlreiche Nadelelektroden auf einer Walze über die Haut gerollt werden und und dadurch ein Raster an winzigen Verdampfungszonen produziert wird. Dadurch werden Reparationsprozesse angeworfen, die die gesamte behandelte Hautoberfläche erneuern. Wegen der geringen Eindringtiefe und der nur teilweisen Verdampfung der Haut erfolgt die Heilung bei der fraktionalen Plasmabehandlung besonders schnell. Es wird gleichzeitig ein starker Reiz gesetzt, neues Kollagengewebe aufzubauen.
Bei allen fraktionalen Behandlungen wird die Hautoberfläche geöffnet und damit Kanälchen geöffnet, durch die auch größere Moleküle in die Tiefe eindringen können. Insofern wird das Verfahren auch zunehmend genutzt, um Wirkstoffe in die Haut einzuschleusen. Beispiele hierfür sind Vitamine, Aminosäuren, Hyaluronsäure und insbesondere eigene Wachstumsfaktoren in Form des PRP (s. dort).
5. Nadel-Radiofrequenzbehandlung (GENIUS)
Bei der Genius-Behandlung werden 49 mit Teflon isolierte Nadeln mittels eines computergesteuerten Handstückes in 3 verschiedenen Tiefen in Oberflächenanästhesie in die Haut eingestochen. Dann werden die nicht isolierten Nadelspitzen mittels Radiofrequenzstrom kurzzeitig auf ca 80 Grad erhitzt. Dies führt zu einer Schrumpfung der Kollagenfasern und zu einer Kollagenneubildung. Der Kollagenneuaufbau benötigt ca 3 Monate. Daher werden in der Regel 3 Behandlungen in 3monatigen Abständen durchgeführt. Besonders geeignet sind Gesicht, Hals, Decolleté, Hände, Oberarme und Oberschenkel.
Für eine glatte Haut
Narben, Dehnungsstreifen und andere Unregelmäßigkeiten der Haut können wir mit dem Alma Legato II besonders wirksam behandeln. Hierdurch erfolgt eine überaus effektive Hautreparatur und ästhetische Verbesserung des gesamten Hautbildes.
Behandlungsgebiete sind Gesicht, Hals, Dekolleté sowie der gesamte Körper. Der Einsatz des Alma Lasers ist bei minimaler Ausfallzeit möglich. Es handelt sich um eine klinisch erprobte Behandlungslösung, die für alle Hauttypen geeignet ist und ganzjährig durchgeführt werden kann.
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Weitere Informationen zu Legato II
Indikationen
- Hautverjüngung (Antiaging)
- Transepidermaler Durchdringung
- Dehnungsstreifen (Striae), auch bei rötlichen Dehnungsstreifen (striae rubrae)
- Aknenarben
Funktionen von Alma Legato II
Mit der Ultraschallfunktion können auch höhermolekulare Substanzen, wie Vitamine, Hyaluronsäure und auch eigene Wachstumsfaktoren aus dem Blut, in tiefere Hautschichten eingebracht werden. Dann können sie dort ihre volle Wirksamkeit entfalten. Dies ist insbesondere zur Hals- und Dekolleté-Behandlung gut wirksam und komfortabel. So können Narben oder lichtbedingte Hautschäden optimal behandelt werden.
Drei Stufen Behandlung
- Mikroperforation der Haut, Erzeugen von Kanälen durch die fraktionierte Mikroplasmatechnologie.
- Aufbringen von topischen Wirkstoffen.
- Einarbeiten in die Dermis unter Einsatz des Schalldruck-Moduls IMPACT™.
Auch bei schwierigen Indikationen können mit Alma Legato II sehr gute Behandlungsergebnisse erzielt werden. Gern beraten wir Sie dazu.
Was ist Agnes?
Agnes ist ein neues, modernes Gerät, das Radiofrequenztechnologie und Microneedling kombiniert. Besonders erfolgreich ermöglicht die Methode Hautstraffungen an den Augen. Hiermit können Tränensäcke ohne OP behandelt werden. Ferner ist die Methode auch sehr wirksam bei Doppelkinn und Akne. Radiofrequenztechnologie in Kombination mit Microneedling kann die Haut wieder verfestigen und straffen.

AGNES Medical

AGNES Medical
Neue Behandlung für die Schönheit
Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Festigkeit und Elastizität. Fältchen und Falten entstehen, der Teint wirkt müde. Bereits ab einem Alter von etwa 30 Jahren nimmt die körpereigene Produktion von Kollagen ab. Wir verlieren jährlich 1 Prozent unseres Kollagens. Dadurch gibt die Haut der Schwerkraft mehr nach, wodurch die Wangenweichteile und der Hals herabhängen und Falten entstehen.
Das innovative Agnes-Gerät nutzt die Erkenntnisse aus der Wundheilungsforschung. Diese hat herausgefunden, dass neues Kollagen durch drei Mechanismen aufgebaut wird: Wärme, Verletzung und Stimulation der Kollagen-aufbauenden Fibroblasten (durch Kollagen-Booster und Wachstumsfaktoren). Mit Agnes kann Radiofrequenzenergie zielgenau platziert und genau dosiert unter der Hautoberfläche angewendet werden. Dadurch wird die Haut schonend und wirksam gestrafft. Weitere Vorteile der Behandlung sind die geringen Nebenwirkungen, wenig Schmerzbelastungen und die schnelle Abheilung.
Gewebestraffung mit Agnes
Bei der AGNES-Behandlung werden ein bis drei mit Teflon isolierte Nadeln bis 4 mm tief in die Haut eingeführt und das Gewebe dann kurzzeitig auf 70-80 °C erhitzt. Hiermit können gezielt und präzise kleine Fettdepots eingeschmolzen und die darüberliegende Haut gestrafft werden. Besonders geeignet sind Unterlider („Tränensäcke“), Wangen (“Hamsterbäckchen“) und Hals.
Sehr effektiv kann das Gerät auch zur Einschmelzung von entzündlichen Akneknoten verwendet werden.
In der Regel sind 2-3 Behandlungen in 2-3 wöchigen Abständen erforderlich.
Anwendungsgebiete:
- Doppelkinn
- Tränensäcke
- Hautstraffung
- Akne
- Mitesser





