Wir können den Lauf der Zeit nicht anhalten, aber wir können das Rad der Zeit zurückdrehen:
Mit Fäden zu jüngerem Aussehen – mit Princess®- und CARA™-PDO-, Happy Lift™-PCL- und Silhouette Soft®-PLLA-Fäden.
Der Alterungsprozess der Haut schreitet unaufhaltsam voran. Bei den meisten Menschen zeigen sich ab dem 30. Lebensjahr erste Alterungserscheinungen in Form von feinen Fältchen und ein langsames Herabsinken der Wangenweichteile. Dies tritt umso häufiger ein, je schmaler die Wangenknochen sind (schließlich sind diese die „Kleiderbügel“ für die Wangenweichteile) und je mehr die Haut vorgeschädigt ist (vor allem durch Sonne und Rauchen). Durch den ständigen Zug der Schwerkraft nach unten und die nachlassende Elastizität der Haut kommt es zu einem sukzessiven Absinken der Wangenweichteile samt dem Unterhautfettgewebe. Dadurch vertieft sich die Tränenrinne, tiefe Nasolabialfalten ziehen herab und über den Unterkieferästen wölben sich die sogenannten Jawls (Hamsterbäckchen) hervor. Aus dem jugendlichen dreiecksförmigen Gesicht mit der Spitze am Kinn wird allmählich ein umgekehrtes Dreieck mit der Spitze an der Nasenwurzel.

Fadenlifting – resorbierbare Fäden
Die drei führenden Fadentypen auf dem Markt sind hier das Polydioxanon-(PDO)-System mit und ohne Widerhaken (Princess, CARA), das Polycaprolacton-(PCL)-System (Happy Lift) und das Polymilchsäure-(PCL)-System (Silhouette soft). Alle drei Fadenarten sind biologisch vollständig abbaubar. Die Bestandsdauer ist bei den Polymilchsäurefäden am längsten (1-1,5 Jahre), bei den PCL-Fäden kürzer und am kürzesten (6-12 Monate) bei den PDO-Fäden. Die Fäden sind entweder glatt (PDO) oder enthalten als Widerstandsgeber Widerhäkchen (PDO, PCL) oder so genannte Cones, trichterförmige Anhängsel (Silhouette soft). Letztere bieten die festeste und am längsten haltbare Verankerung im Gewebe wegen ihrer großen Oberfläche. Sie sind aufwendiger und schwieriger zu implantieren, haben aber den stärksten Effekt.
Die Zielgruppe sind Frauen und Männer zwischen 35 und 60, deren Haut zwar schon nachgelassen hat und etwas abgesunken ist (siehe Bild oben), aber noch nicht so ausgeprägt, als dass nur ein operatives Lifting helfen könnte.
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Weitere Informationen zum Fadenlifting
Indikationen
Zwei Methoden beim Fadenlifting
Materialien
Durchführung der Fadenlift Behandlung
Dauer des Effektes
Die Vorteile der Behandlung sind
- keine OP / nichtinvasives Verfahren
- keine sichtbaren Narben
- sofort gestraffte Haut
- nachhaltige Neokollagenese
- natürliches Ergebnis
- sehr lange Haltbarkeit
- kein langer Arbeitsausfall
Kombinationen
Nach dem Fadenlifting sollten für zwei Wochen stärkere Bewegungen, auch Massagen des Gesichtes unterbleiben. Oberflächliche Behandlungen, wie Peelings und Mikrodermabrasionen, sind aber ohne weiteres möglich. Günstig ist eine hydratisierende Pflege mit hyaluronsäurehaltigen Präparaten. Auch die Gabe von Vitamin-C-haltigen Präparaten oder Konzentraten ist hilfreich, um den Collagenneuaufbau zu fördern. Diese Präparate können auch mit Ultraschall oder Mikroporation/Radiofrequenz/Iontophorese eingeschleust werden.
Inhalte folgen…
Unsere Praxis verfügt über 5 CO2-Lasergeräte. Diese können in 3 Varianten eingesetzt werden:
1.Die fraktionale CO2-Laserbehandlung
Nach Applikation einer Lokalanästhesiecreme und evtl. zusätzlicher Leitungsanästhesie werden mittels eines computergesteuerten Scanners in variablen Mustern und variierbarer Dichte mit einem CO2-Laserstrahl feine Löcher in die Haut geschossen. In diese wachsen innerhalb weniger Tage aus der Umgebung der Löcher neue Hautzellen hinein. Effekt ist, dass das behandelte Areal glatter und gleichmässiger wird und die Haut sich durch die Erwärmung durch den CO2-Laser zusammenzieht und damit glättet und strafft .Die Abheilungszeit beträgt, je nach gewählter Dosis und damit Eindringtiefe, 3-6 Tage. Die Behandlung kann erforderlichenfalls nach 4 Wochen wiederholt werden. Indikationen sind:
- Chronisch lichtgeschädigte Haut
- Fältchen (z.B. Unterlider) und Falten (z.B. Wangen)
- Pigmentverschiebungen (z.B. Melasma)
- Narben (z.B. Gesichtsnarben bei Akne, Keloide)
2. Die ablative CO2-Laserbehandlung (Skin Resurfacing)
Das Laser-Skin-Resurfacing ist eine hochwirksame Methode zur Glättung von Falten im Gesicht und zur Entfernung von sonnenbedingten Hautschäden, wie Pigmentanomalien, Hautkrebsvorstufen und Hautunebenheiten, speziell Narben, wie Aknenarben. Diese Behandlung ist möglich geworden durch die Entwicklung eines technischen Gerätes, dem Ultrapuls-CO2-Laser. Mit Hilfe dieses Gerätes wird ein Laserstrahl mit einem Computer-Scanner gesteuert mit ultrakurzen Impulsen und hoher Energie auf die zu behandelnde Haut appliziert. Das CO2-Laserlicht wird sehr stark vom Gewebewasser absorbiert, so daß die Eindringtiefe sehr gering ist. Das Laserlicht entfaltet hierbei zwei Effekte:
- Es werden obere Hautschichten bis zu einer genau festgelegten Tiefe regelrecht verdampft, d.h. wie mit der Rasierklinge abgetragen. Durch den Computer-Scanner ist diese Abtragung äußerst präzise, auf den tausendstel Millimeter genau möglich.
- Die zweite Hautschicht (Corium, Bindegewebsschicht) wird durch den Laserstrahl auf bis zu 120oC erwärmt, wodurch es zu einer Schrumpfung dieser Hautschicht um bis zu 30 % kommt.
Die Haut wird somit oberflächlich abgetragen und gleichzeitig durch die Schrumpfung durch Erwärmung gespannt. Es entsteht somit ein ähnlicher Effekt wie beim operativen Lifting, daher auch der Ausdruck „Laserlifting“. Da der Schrumpfungseffekt nicht so ausgeprägt ist wie beim operativen Lifting, ist das Skin-Resurfacing in erster Linie für oberflächliche und feinere Fältchen geeignet, z. B. bei stark sonnengeschädigter Haut, bei kleinen Fältchen (Krähenfüße) um die Augen und bei radiären Falten um den Mund (Tabaksbeutelmund). Sehr gut geeignet ist das Verfahren auch zur Glättung von Akne- Operations- oder Unfallnarben, insbesondere im Gesicht. Hier kann die Behandlung gut mit anderen Verfahren, wie der Erbium-YAG- oder der fraktionalen Laserbehandlung kombiniert werden.
3. Die nicht-ablative CO2-Laserbehandlung („Venezia-Lift“)
Bei diesem Verfahren wird eine niedrige CO2-Laserdosis eingesetzt, die nur einen erhitzenden und keinen abtragenden Effekt hat. Es kommt zu einer Straffung der Haut ohne Verletzung der Oberhaut und damit ohne Ausfallzeit (lunchtime procedure).
Das Er:YAG-Laserlicht wird sehr stark im Wasser absorbiert. Dadurch kommt es im Gewebe zu einer Verdampfung ohne Erhitzung. Der E:YAG-Laser ist damit hervorragend zur präzisen Abtragung und Glättung der Haut, v.a. von Gesichtsnarben, geeignet. Er kann vollflächig ablativ oder fraktional mit sehr kurzer Abheilungszeit eingesetzt werden. Wegen sehr geringer Schmerzhaftigkeit können die Behandlungen meist ohne Lokalanästhesie durchgeführt werden.
Was ist Botulinumtoxin A und wie wirkt es?
Botulinumtoxin A ist ein natürlich vorkommendes Bakterieneiweiß. Wird es in einen Muskel gespritzt, so blockiert es dort gezielt die Nervenimpulse. Dadurch kann der entsprechende Muskel nicht mehr wie gewohnt angespannt werden. Andere Nervenfunktionen – wie das Fühlen oder Tasten – werden nicht beeinflusst. Die Wirkung hält ca. 3-6 Monate an. Bis dahin werden die vom Botulinumtoxin A blockierten Überträgerproteine wieder aufgebaut und die Nervenübertragung auf den Muskel funktioniert wieder.
Botulinumtoxin A wird seit vielen Jahren in der Neurologie zur Behandlung von Muskelverkrampfungen eingesetzt.
Korrektur mimisch bedingter Falten mit Botulinumtoxin A
Welche Möglichkeiten der Behandlung von Mimikfalten gibt es?
Die Korrektur von Gesichtsfalten durch Einspritzung von Botulinumtoxin A (Botox = Vistabel, Dysport = Azzalure, Xeomin = Bocouture) wird schon seit ihrer Erfindung durch das kanadische Arztehepaar Curruthers 1998 durchgeführt. Die Einspritzung sehr geringer Mengen Botulinumtoxin A schwächt die entsprechenden mimischen Muskeln im Gesicht durch Hemmung der Übertragung von elektrischen Impulsen von den Gesichtsnerven auf diese Muskeln. Die volle Wirkung entfaltet sich 3-5 Tage nach der Einspritzung und hält 3-6 Monate an. Der Effekt ist dabei voll reversibel.
Wie wird behandelt?
Welche mimischen Falten können mit Botulinumtoxin A behandelt werden?
- Stirnquerfalten
- Zornesfalten
- seitliche Augenbrauenanhebung
- Fältchen unter den Augenlidern
- Häschenfalten „bunny lines“
- Oberlippenfältchen
- nach unten gezogene Mundwinkel
- senkrechte Halsfalten (Truthahnhals)
- Wangenglättung (Mesobotox)
Weitere Effekte von Botulinum

Maximale Anspannung vor der Injektion

14 Tage danach
Welche Nebenwirkungen und Komplikationen können auftreten?
Botulinumtoxin A (Botox) ist eine der bestverträglichen Substanzen überhaupt. Nebenwirkungen und Komplikationen sind kaum zu erwarten. Wie bei jeder anderen Einspritzung in die Haut kann es in seltenen Fällen zu einer Hautreizung, einer Hautinfektion oder zu einer leichten Schwellung kommen.
In seltenen Fällen kann auch ein kleiner Bluterguss entstehen. Bitte nehmen Sie daher eine Woche vor dieser Behandlung keine Medikamente ein, die Schmerzmittel (z.B. Aspirin) oder andere blutverdünnende Substanzen (Gingko, Vitamin E) enthalten. Informieren Sie uns bitte, wenn Sie dauerhaft Blutgerinnungshemmer einnehmen müssen. Allergische Reaktionen (Rötung, Juckreiz) an der Injektionsstelle, die auch nach wiederholter Anwendung von Botox auftreten können, sind ebenfalls höchst selten. Diese unerwünschten Erscheinungen bilden sich aber innerhalb weniger Tage zurück.
Bei ungleichmäßiger Wirkung kann vorübergehend ein asymmetrischer Gesichtsausdruck entstehen. Dieser wird durch ein Nachspritzen mit Botox innerhalb der nächsten 2 Wochen korrigiert.
Im Einzelnen können folgende unerwünschte Wirkungen auftreten:
Behandlung der Zornesfalte:
Behandlung der Stirnfalten:
Behandlung der Lachfältchen (Krähenfüße):
Behandlung der Augenunterlider:
Seitliches Augenbrauenlifting:
Behandlung der Oberlippenfältchen:
Behandlung von nach unten gezogenen Mundwinkeln:
Senkrechte Halsfalten (Truthahnhals):
Wangenglättung (Mesobotox):
Allgemeine unerwünschte Wirkungen:
Keine Angst vor Botulinumtoxin (Botox)
In den Medien fanden sich immer wieder beunruhigende Meldungen über Botulinumtoxin.
Was ist an diesen Meldungen dran?
Botox ist kein „Schlangengift“, sondern eine in Großlabors von Bakterienkulturen produzierte Eiweißsubstanz, die als Arzneimittel für verschiedene Indikationen zugelassen ist. Die Produktion unterliegt äußerst strenger Aufsicht, so daß jede Charge exakt die gleiche Menge an Eiweiß enthält.
Botox blockiert die Übertragung von Nervenimpulsen auf Muskeln und wirkt nur an der injizierten Stelle. Es erzeugt keine weiteren Effekte und lagert sich nirgendwo ab. Der Effekt ist vollständig innerhalb von 3-6 Monaten reversibel.
Bezüglich der Langzeitwirkungen ist festzustellen, dass der kosmetische Gebrauch von Botulinumtoxin zur Faltenglättung schon seit fast 30 Jahren erfolgt. Der erste Bericht hierzu wurde 1990 veröffentlicht. In den vielen Jahren des Einsatzes auf diesem Sektor fand eine rasante Zunahme der Behandlungen statt (tatsächlich zählt die Botulinumtoxinbehandlung mimischer Falten inzwischen zu den häufigsten ästhetischen Behandlungen). Hierbei ergab sich eine ausgezeichnete Verträglichkeit ohne Hinweise auf schwerwiegende Reaktionen oder Spätschäden.
Seit über 30 Jahren ist Botulinumtoxin zur Behandlung neuro-muskulärer Störungen, wie Muskelkrämpfe, Muskelzuckungen oder Lidkrampf im klinischen Gebrauch, meist in deutlich höheren Dosen als beim kosmetischen Einsatz. Botulinumtoxin ist ein zugelassenes Arzneimittel für die Neurologie und für bestimmte kosmetische Indikationen (Zornesfalte). Hierzu liegen auch gut dokumentierte Langzeitstudien vor.
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Andere ästhetische Indikationen
Pflastersteinkinn
Masseterhypertrophie
Wadenmuskelhypertrophie
Botulinumtoxin-Vorbehandlung vor Operationen und Laserbehandlungen im Gesicht
Zusammenfassend kann festgestellt werden:
Nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand ist bei der üblichen Anwendung für ästhetische Indikationen, bei denen kleinste Mengen Botulinumtoxin in mimische Muskeln gespritzt werden, nicht mit Spätfolgen zu rechnen. Das gleiche gilt für die Anwendung bei übermäßigem Schwitzen (Achseln, Hände, Füße, Stirn), zur Behandlung der Migräne und der Muskelhypertrophie.
Erweiterte Indikationen:
Migräne
Haarausfall
Analfissur
Schwitzen
Chemical Peeling
Bei der chemischen Schälbehandlung bewirken auf die Haut aufgebrachte Peel-Substanzen (Säuren, Phenol) eine Schälung der Haut in unterschiedlichem Ausmaß mit einer nachfolgenden und kalkulierbaren Regeneration der Ober- und Lederhaut. Je nach Eindringtiefe der Substanzen haben die Peelings unterschiedliche Wirkungen.
Ein ganz oberflächliches Peel (z. B. Fruchtsäurepeeling, Eindringtiefe 0,06 mm) vermindert die Haftung der Hautzellen in der Oberhaut und kann bis in die oberste Lederhaut wirken. Mitteltiefe Peels (z. B. Easy-Peel, Monheit-Peel, Unideep, TCA-Peeling, Eindringtiefe 0,45 mm) wirken bis in die mittleren Schichten der Lederhaut. Tiefe Peels (Phenol-Peel, Eindringtiefe 0,6 mm) wirken bis in tiefere Schichten der Lederhaut.
Mitteltiefe und tiefe Peels sind eingreifendere Behandlungsmethoden mit folgenden mehrtägigen Abschälungsvorgängen. Das Prinzip der Peelings liegt dabei darin, dass die Ober- und Teile der Lederhaut vorübergehend durch die Peelingsubstanzen geschädigt werden, wodurch Wundheilungs- und Reparaturvorgänge ausgelöst werden. Durch Sonnenlicht geschädigte Collagenfasern werden daraufhin durch neue, regelrecht und parallel angeordnete Collagenfasern und elastische Fasern ersetzt. Durch die Reparaturvorgänge kommt es auch wieder zu einem Volumenaufbau der Lederhaut, wodurch diese dicker und straffer wird. Der Wundheilungsverlauf und die ausgelösten Reparaturvorgänge sind dabei abhängig von der Eindringtiefe der Peelingsubstanzen.
Indikationen
oberflächliches Peeling
(Alpha-Peel, Fruchtsäure-Peeling, Jessner-Peeling, SRT-Peeling, Salicylsäure-Peeling, TCA-Peeling)
- Fältchen
- Hyperpigmentierungen, Melasma (Pigmentstörungen)
- unreine Haut
- leichtgradige Akne
- Rosacea
- Hyperkeratosen (Verhornungen)
mitteltiefes Peeling
(Easy Peel, TCA-Peel, Jessner-TCA-Peel, Unideep Peel)
- Hyperpigmentierungen/Melasma
- ausgeprägte Akne papulopustulosa
- flache Aknenarben
- oberflächliche Falten
- Rosacea
- Lichtschäden (Aktinische Keratosen)
tiefes Peeling
(Phenol-Peeling, Lip-& Eyelid-Peel)
- tiefe Falten
- tiefe Aknenarben
- ausgeprägte Lichtschäden
Weitere Informationen zum Chemical Peeling
Durchführung der Peelings
Technik oberflächlicher Peelings
Technik mitteltiefer Peelings
Legen Sie bitte 2 x täglich für eine halbe Stunde feuchte Kochsalzkompressen auf Ihr Gesicht auf. Tragen Sie danach bitte 3 x täglich für 15 Tage die Heilsalbe und danach die Heilcreme auf. Meiden Sie bitte 6 Wochen lang jegliches Sonnenlicht, danach Sonnenexposition nur mit einem Sun-Blocker. Beginnen Sie bitte 4 Wochen nach der Peelingbehandlung mit der hydrochinon-tretinoinhaltigen Postpeel-Lotion.
Technik tiefer Peelings (Phenol-Peel, Lipand Eyelid-Peel)
Nach gründlicher Reinigung mit einem Syndet und Entfettung mit Aceton wird die Peelinglösung in mehreren Schichten mit einem Watteträger unter starkem Druck eingerieben, bis ein grau-weißer Frost entsteht. Nach vollständigem Auftragen wird ein Tape-Pflaster darüber geklebt, um die Eindringtiefe zu erhöhen. Beim Lip-and-Eyelid-Peel wird mit einem Wismut-Puder nachbehandelt. Nach der Behandlung entsteht eine starke Schwellung und ein Nässen. Der Tape-Verband wird nach 24-48 Stunden abgenommen. Anschließend wird in der Praxis eine Wundreinigung durchgeführt (Wundpflege mit Kochsalz-Weinessig, Wasserstoffsuperoxyd, mechanische Reinigung). Anschließend werden antibakterielle Wundsalben und später Cremes aufgetragen. Die vollständige Abheilung der Oberhaut ist meist bis zum 10. Tag abgeschlossen. Die Haut ist anschließend noch bis zu 12 Wochen mehr oder weniger stark gerötet. Die Rötung kann mit Make-up abgedeckt werden.
Nebenwirkungen und Komplikationen bei mitteltiefen und tiefen Peelings
Weitere Peelings:
- TCA-Peeling
- Fuß-Peeling
- Hand-Peelings
- Jessner-Peeling
- Fruchtsäure-Peeling
- Rosacea-Peeling
Hyaluronsäure
Die bei uns verwendeten Hyaluronsäurepräparate werden gentechnologisch hergestellt und enthalten daher keine Fremdeiweißrückstände (wie z. B. Vogelprotein) mehr. Das Hyaluron ist hautidentisch. Allergische Reaktionen treten daher nicht auf. Eine Vortestung ist nicht erforderlich. Die von uns verwendeten Hyaluronsäureprodukte stehen in unterschiedlichsten Zubereitungsformen zur Verfügung und unterscheiden sich durch die Konzentration der Hyaluronsäure, die Partikelgröße und den Vernetzungsgrad der Hyaluronsäuremoleküle. Es wird unterschieden:
Die vernetzte Hyaluronsäure:
Unvernetzte Hyaluronsäure:
Lippenvergrößerung
Bei vielen jungen Frauen besteht der Wunsch nach schönen, vollen Lippen. Diese sind nach den Augen der wichtigste Blickfang eines Gesichtes. Dabei wünschen sich junge Frauen meist ein deutlich akzentuiertes, sichtbares Ergebnis, während reifere Frauen mehr ein unauffälliges, möglichst natürliches Ergebnis wünschen. Da jede Lippe anders ist, müssen unterschiedlichste Techniken kunstvoll kombiniert werden, um, je nach Wunsch, mehr die Lippenkontur und das Philtrum (mittlere senkrechte Oberlippenleisten) zu betonen oder mehr das Lippenvolumen aufzufüllen oder die Mundwinkel anzuheben oder mehr Lippenrot sichtbar zu machen.
Es stehen heute zur Auffüllung von Falten, Narben und Lippen eine Vielzahl von Füllmaterialien zur Verfügung. Sie polstern das Gewebe geradezu auf, Lippen werden dadurch aufgespritzt und Gesichtsfalten, wie Falten am Mund, Augen und Stirn, geglättet. Aufgrund einer ausgiebigen, langjährigen Erfahrung mit verschiedenen Fillern haben wir uns in unserer Praxis auf wenige Materialien beschränkt, die das beste Nutzen-Risiko-Verhältnis aufweisen. Es sind dies ausschließlich biologische, abbaubare Filler. Nicht abbaubare oder synthetische Filler verwenden wir nicht mehr, da diese zwar eine längere Haltbarkeit, aber dafür auch ein wesentlich höheres Nebenwirkungsprofil aufweisen (z. B. Knötchenbildung, Abstoßungsreaktionen).
Als Alternative zur Implantation von biologischen Fillern bieten wir noch die Eigenfettimplantation/ Transplantation/Eigenfettunterspritzung an, die zwar am risikoärmsten ist, gute Erfolge aufweist, aber durch die Eigenfettentnahme und Aufbereitung aufwendig ist.
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Polycaprolacton (Ellansé):
Der Hautalterungsprozess beginnt schon frühzeitig, sichtbar ist er etwa ab dem 30. Lebensjahr.
Man unterscheidet heute zwei Formen der Hautalterung, das „innere Altern“ (intrinsic aging), bedingt durch genetische Faktoren und Hormone und das „äußere Altern“ (extrinsic aging) durch äußere Faktoren. Hier sind in erster Linie das UV-Licht, aber auch andere elektromagnetische Strahlen wie Infrarotlicht und Wärmestrahlen zu nennen, in zweiter Linie Nikotin, darüber hinaus Stress, Lebensstil (Schlafmangel, Alkohol, Bewegungsmangel, vitaminarme, fettreiche Ernährung usw.) und Umweltgifte.
Hautalterung durch Sonnenlicht
Man schätzt, dass etwa 80 % der äußerlich sichtbaren Alterserscheinungen durch das Sonnenlicht bedingt sind, insofern kommt diesem eine zentrale Bedeutung zu. Das intrinsic aging ist gekennzeichnet durch eine trockene, raue, dünne und schlaffe Haut, durch feine Fältchen und durch Hauteinblutungen. Für das extrinsic aging ist eher eine buntscheckige Haut mit Pigmentflecken, aktinischen Keratosen (raue verhornte Hautkrebsvorstufen), mit erweiterten Äderchen und tieferen Falten und eine gefurchte Haut typisch. Beide Alterungsformen überlagern sich häufig.
Hautalterungsprozess – Hautveränderungen im Alter
Im Rahmen des Alterungsprozesses kommt es zu einem Schwund sämtlicher Hautbestandteile. Alle drei Hautschichten verdünnen sich, die Oberhaut wird dünner und zarter, die Lederhaut verdünnt sich, Collagen- und elastische Fasern sind reduziert und die Fettschicht schrumpft um bis zu 30 %. Durch Verminderung des Hyaluronsäuregehaltes der Lederhaut nimmt die Feuchtigkeit ab, durch Abnahme der Talgdrüsenfunktion nimmt der Fettgehalt ab. Im Ergebnis wird die alte Haut dünner, trocken, fältelt sich und durch die nachlassende Elastizität hängt sie zunehmend herab.
Für die Ursache der Alterung von Zellen und Geweben gibt es verschiedene Theorien nämlich die der begrenzten Zell-Lebensdauer, des Hormonabfalls, der Abnutzung, des Verschleißes, der Glycosilierung (Verzuckerung) von Eiweißmolekülen mit Beeinträchtigung ihrer Funktion.
Am verbreitetsten und weltweit am meisten akzeptiert ist die Theorie der freien Radikale.
Durch schädigende innere oder äußere Einflüsse (z. B. UV-Strahlen) werden Elektronen aus Molekülen herausgeschossen, wodurch sog. freie Radikale, z.B. Singuletsauerstoff (O-), entstehen. Diese sind hochreaktiv und haben eine starke Tendenz, sich mit anderen Atomen oder Molekülen zu verbinden. Im Falle des Singuletsauerstoffs führt dies zur Oxidation von Eiweißmolekülen und Zellstrukturen (z. B. Zellmembranen), wodurch deren Funktion beeinträchtigt wird. Das führt zu Zellschäden oder gar zum Zelltod.
Die Alterung der Haut wird beeinflusst durch:
- UV-Licht
- Alkohol
- Nikotin
- UV-Licht
- Schlafmangel
- ungesunde Ernährung
- Bewegungsmangel
- Stress
Theorien zur Alterung von Zellen und Geweben:
- freie Radikale
- begrenzte Lebens-Zelldauer
- Glykosylierung
- Hormonabfall
- Abnutzung/Verschleiß
Intrinsic Aging
- trockene, raue Haut
- dünne Haut
- schlaffe Haut
- Hauteinblutungen
- feine Fältchen
Extrinsic Aging
- buntscheckige Haut
- Pigmentflecken
- erweiterte Äderchen
- tiefe Falten
- feine Fältchen
- Aktinische Keratosen
- gefurchte Haut
Lichtschutz
- UV-Schutz (A+B)
- IR-Schutz
- Wärmeschutz
Nahrungsmittelergänzung:
- mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Fischöl)
- Vitamine A, C, E
- Carotinoide (Betacarotin)
- Flavonoide (grüner Tee, Coffee-Berry, Tomate, rote Früchte etc.)
- Immunsteigerung: Probiotische Nahrungsmittel (Lactobazillen)
Hautdiagnostik
Die Pflege der Haut wird heute nicht mehr dem Zufall oder der geschickten Marketingstrategie einzelner Kosmetikahersteller überlassen, sondern wird individuell auf den persönlichen Hauttyp und den aktuellen Hautzustand abgestimmt. Mit Hilfe moderner apparativer Methoden werden die wesentlichen Hauteigenschaften, wie Hautdicke und -dichte, Wasser- und Fettgehalt, Elastizität und Lichtempfindlichkeit sowie das Ausmaß bestehender Lichtschäden bestimmt.
Entsprechend dieser Ergebnisse und des gewünschten Behandlungseffektes können dann geeignete Pflegeprodukte ausgewählt werden.
Durch freie Radikale kommt es auch zu DNS-Schäden, die zu bösartigen Zellumwandlungen führen können (z. B. durch UV-Licht). Daher entstehen durch chronischen UV-Licht-Einfluss Hautkrebsvorstufen (aktinische Keratosen, Lentigo maligna) und schließlich weißer und schwarzer Hautkrebs.
UV-induzierte Schäden
- Collagenabbauende Enzyme steigen -> Collagen-Abbau steigt
- Störung der Melaninproduktion -> Pigmentflecken
Nachdem das UV-Licht den stärksten Einfluss auf die Hautalterung hat, ist besonderes Augenmerk auf den Lichtschutz zu richten. Direkte Sonnenexposition sollte in der Zeit zwischen 11.00 und 15.00 Uhr möglichst gemieden werden. Falls diese unvermeidlich ist, sollte ein Lichtschutzmittel mit entsprechend hohem Lichtschutzfaktor, entsprechend dem Hauttyp (Lichtschutzfaktor 20-50) im UVB-Bereich, ein hoher Lichtschutz auch im UVA- und im Infrarotbereich verwendet werden. UVA-Strahlen sind langwellig und können tief in die Haut eindringen, sie sind besonders für die Alterung der Haut verantwortlich.
Günstig ist die morgendliche Anwendung von Pflegeprodukten mit integriertem hohen Lichtschutzfaktor.
Entsprechend dieser Ergebnisse und des gewünschten Behandlungseffektes können dann geeignete Pflegeprodukte ausgewählt werden. Die Mechanismen der lichtschützenden Nahrungsergänzungsmittel dürften antioxidative Wirkungen, aber auch noch weitere bisher noch unbekannte Wirkungen sein. Die Schutzwirkung von oralen Präparaten ist in jedem Fall viel geringer als die von externen Lichtschutzmitteln!
Eigenblutbehandlung mit plättchenreichem Plasma (PRP)
Der Trend der Anti-Aging-Methoden liegt bei natürlichen und präventiven Behandlungen. Eine davon ist die PRP-Therapie. Dabei entnimmt der Arzt dem Patienten Blut, isoliert die Thrombozyten in einer kleinen Menge Plasma und stellt ein Gel her, das sogenannte autologe plättchenreiche Plasma (PRP®). Es enthält spezielle Wachstumsfaktoren und Stammzellen. Nach nur 10 Minuten ist dieses körpereigene Blutkonzentrat einsatzbereit und kann aufgetragen oder injiziert werden. PRP kann auch sehr effektiv mit einer Microneedling- oder fraktionalen Laserbehandlung kombiniert werden. Hierdurch potenziert sich zum einen der Effekt auf die Wachstumsfaktoren und damit auf die Kollagenproduktion, zum anderen wird die Haut durch die Vorbehandlung durchlässig, so dass die Wachstumsfaktoren aus dem PRP in die Tiefe der Haut gelangen können.
Anwendungsgebiete der PRP Therapie
Die Methode der Eigenbluttherapie wird z. B. in der Gesichtschirurgie schon lange zur Regeneration von Wunden genutzt. Für den Bereich der ästhetischen Medizin gibt es vielfältige Anwendungsgebiete:
- Falten, Augenringe, Dekolleté und Hautqualität werden mit einer PRP-Behandlung erheblich verbessert. Wachstumsfaktoren im körpereigenen Blutkonzentrat stimulieren die Mikroblutzirkulation und unterstützen den natürlichen Regenerationsprozess.
- Akne- oder hypotrophische Narben sowie Schwangerschaftsstreifen können mit PRP Injektionen effektiv behandelt werden.
- Nach Laser- oder Peelingbehandlungen wirkt eine Therapie mit PRP schmerzlindernd, entzündungshemmend und beschleunigt die Wundheilung.
- Haarausfall: Injektionen von PRP in die Kopfhaut bewirken zuerst eine Verlangsamung des Haarausfalls und unterstützen dann den Haarwuchs. Dies geschieht durch eine Stimulation der Stammzellen und der Mikrozirkulation. Der Effekt einer Behandlung hält vier bis sechs Monate.
Die Vampir Lifting Behandlung wird in einer Oberflächenanästhesie durchgeführt und ist schmerzarm. Es entstehen keine Ausfallzeiten durch die Plasmatherapie. Üblicherweise sind ein bis drei Sitzungen im Abstand von zwei bis vier Wochen erforderlich.
Zur Straffung der Haut stehen verschiedene Radiofrequenzgeräte zur Verfügung. Diese führen zu einer Erwärmung der Haut auf 42-45 °C, wodurch sich die Kollagenfasern zusammenziehen und neues kollagenes Fasergewebe aufgebaut wird. Die Haut wird hierdurch glatter, fester und straffer. Der Prozess benötigt bei der Radiofrequenzbehandlung allerdings einige Monate.
Wassermoleküle sind elektrische Dipole mit negativ und positiv geladenem Ende. Durch Einwirken eines Radiofrequenz-Wechselstromes werden die Wassermoleküle sehr schnell hin und her rotiert, wodurch Reibungswärme im Gewebe entsteht (wie in der Mikrowelle).
In unserer Praxis bieten wir 3 Radiofrequenzverfahren an:
1. Skin-Refacing
Das Skin-Refacing mit dem radioSURG®2200-Gerät stellt eine neuartige Radiofrequenzbehandlung zur Hautstraffung und Faltenglättung dar.
Durch Applikation von kurzwelligen elektromagnetischen Radiowellen werden die Kollagenfasern in der Lederhaut auf 40-45 Grad erwärmt. Dadurch werden diese Fasern verkürzt und es wird ein Reiz gesetzt zur Neubildung von kollagenen und elastischen Fasern. Die Behandlung wird mittels verschieden großer Metallapplikatoren nach Auftragen einer wirkstoffhaltigen Creme (z. B. Boswellia-Extrakt) durchgeführt und dauert zwischen zwei und zehn Minuten. Die Erwärmung der Haut wird mittels Infrarot-Thermometer kontrolliert. Nach der Behandlung zeigt sich ein unmittelbarer Glättungs- und Straffungseffekt, der nach einigen Tagen wieder nachlässt. Innerhalb von 3-4 Wochen kommt es dann zu einer erneuten Straffung durch Neubildung von Kollagengewebe. Die Behandlung mit Radiofrequenzen wird in der Regel mehrmals im Abstand von zwei Wochen durchgeführt. Die Behandlung ist schmerzfrei und nicht belastend. Spürbar ist lediglich ein deutliches Wärmegefühl. Nach der Behandlung, die anfangs 2-4 Minuten, am Ende bis zu 30 Minuten dauert, wird ein hyaluronsäurehaltiges, kühlendes Gel aufgetragen. Die Nachbehandlung durch den Patienten erfolgt mit Synchroline Terproline Face Creme und mit Fillast Hyaluronsäuregel für zwei Wochen. Dadurch wird der Behandlungserfolg der Radiofrequenztherapie noch verbessert.
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Mikroporation
Kontraindikationen
Nebenwirkungen
Ergebnisse
2. Accent-Radiofrequenzbehandlung
Mit diesem innovativen Gerät des israelischen Herstellers Alma Lasers™ wird hochfrequenter (Radiofrequenz)-Strom (40,68 MHz) zur tiefen Erwärmung des Gewebes verwendet. Das Gerät wird eingesetzt bei Cellulite, lokalisierten Fettgewebsansammlungen und zur gesamten Körperformung. Das Gerät verfügt über 2 Handstücke, ein unipolares zur tiefen Fettgewebs-Erwärmung und ein bipolares zur oberflächlichen Unterhauterwärmung. Beim bipolaren Handstück fließt der Strom nur über eine kurze Strecke zwischen der zentralen RF-Elektrode und der umgebenden ringförmigen Erdungselektrode. Hierdurch ist die Eindringtiefe in die Haut auf 2-6 mm begrenzt. Der applizierte Radiofrequenzstrom erreicht eine Energie von bis zu 110 Watt. Beim unipolaren Handstück strahlt die Radiofrequenzenergie vom kugelförmigen Kopf des Handstückes in das umgebende Gewebe und penetriert hier bis zu einer Tiefe von 15 mm. Die Radiofrequenzenergie erreicht hierbei 220 Watt.
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Unipolarer Modus
Bipolarer Modus
3. Genius
Bei der Genius-Behandlung werden 49 mit Teflon isolierte Nadeln mittels eines computergesteuerten Handstückes in 3 verschiedenen Tiefen in Oberflächenanästhesie in die Haut eingestochen. Dann werden die nicht isolierten Nadelspitzen mittels Radiofrequenzstrom kurzzeitig auf ca 80 Grad erhitzt. Dies führt zu einer Schrumpfung der Kollagenfasern und zu einer Kollagenneubildung. Der Kollagenneuaufbau benötigt ca 3 Monate. Daher werden in der Regel 3 Behandlungen in 3monatigen Abständen durchgeführt. Besonders geeignet sind Gesicht, Hals, Decolleté, Hände, Oberarme und Oberschenkel.
Für eine glatte Haut
Narben, Dehnungsstreifen und andere Unregelmäßigkeiten der Haut können wir mit dem Alma Legato II besonders wirksam behandeln. Hierdurch erfolgt eine überaus effektive Hautreparatur und ästhetische Verbesserung des gesamten Hautbildes.
Behandlungsgebiete sind Gesicht, Hals, Dekolleté sowie der gesamte Körper. Der Einsatz des Alma Lasers ist bei minimaler Ausfallzeit möglich. Es handelt sich um eine klinisch erprobte Behandlungslösung, die für alle Hauttypen geeignet ist und ganzjährig durchgeführt werden kann.
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Weitere Informationen zu Legato II
Indikationen
- Hautverjüngung (Antiaging)
- Transepidermaler Durchdringung
- Dehnungsstreifen (Striae), auch bei rötlichen Dehnungsstreifen (striae rubrae)
- Aknenarben
Funktionen von Alma Legato II
Mit der Ultraschallfunktion können auch höhermolekulare Substanzen, wie Vitamine, Hyaluronsäure und auch eigene Wachstumsfaktoren aus dem Blut, in tiefere Hautschichten eingebracht werden. Dann können sie dort ihre volle Wirksamkeit entfalten. Dies ist insbesondere zur Hals- und Dekolleté-Behandlung gut wirksam und komfortabel. So können Narben oder lichtbedingte Hautschäden optimal behandelt werden.
Drei Stufen Behandlung
- Mikroperforation der Haut, Erzeugen von Kanälen durch die fraktionierte Mikroplasmatechnologie.
- Aufbringen von topischen Wirkstoffen.
- Einarbeiten in die Dermis unter Einsatz des Schalldruck-Moduls IMPACT™.
Auch bei schwierigen Indikationen können mit Alma Legato II sehr gute Behandlungsergebnisse erzielt werden. Gern beraten wir Sie dazu.





